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   18.05.2010

"Rabenmutter"-Tag 2010 - Weg mit dem schlechten Gewissen

Sozialdemokratische GewerkschafterInnen wollen Mütter stärken!

Auf die Situation der berufstätigen MĂĽtter machen die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) und die SPĂ– Frauen Linz im Vorfeld des Muttertags aufmerksam. Bereits zum elften Mal begehen sie am 7. Mai 2010 den „Rabenmutter“-Tag mit einer Aktion auf der Linzer LandstraĂźe. „Wir wollen berufstätigen MĂĽttern das schlechte Gewissen nehmen“, sagt FSG-Vorsitzende Bettina Stadlbauer. „Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass noch viel getan werden muss, um arbeitenden MĂĽttern das Leben zu erleichtern.“

Gute Jobs, gute Bezahlung, gute Kinderbetreuung

Konkret fordern die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen „ganz schön viel“: „Wir wollen Vollzeitjobs mit gerechter Bezahlung, gute Kinderbetreuung und optimale Arbeitsbedingungen“, fordert die Linzer SPĂ–-Frauenvorsitzende und Betriebsrätin Karin Hörzing. „Das gilt auch fĂĽr jene Frauen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen arbeiten“, ergänzt Stadlbauer. Zwischen 12:30 und 13:30 Uhr sind die Gewerkschafterinnen und die SPĂ–-Frauen auf der Linzer LandstraĂźe unterwegs, um berufstätigen MĂĽttern mit Blumen zum „Rabenmutter“-Tag zu gratulieren.

Karin Hörzing, email an die Autorin

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